Energiesparen leicht gemacht – mit diesen Tricks wird´s was!

Mai 08, 2014 No Comments by

Heutzutage können Bewohner von Häusern und Wohnungen auf unzählige Möglichkeiten zurückgreifen, um ihren Energieverbrauch zu drosseln und damit für Entlastung im eigenen Portemonnaie zu sorgen: Von der richtigen Beleuchtung über smarte Helfer bis hin zu einer effektiven Wärmedämmung bietet der frei zugängliche Markt mittlerweile alles, was das Herz begehrt. Oftmals scheitert das Vorhaben Energiesparen jedoch nicht an den vorhandenen Möglichkeiten, sondern am eigenen Elan. Einsparungen fallen nun mal nicht leicht und so ist es wohl nicht verwunderlich, dass Stromsparen immer auch Kopfsache ist. Wer jedoch befürchtet, dafür mit einem unüberwindbaren Berg an Vorschriften, Tipps und Regeln konfrontiert zu werden, der irrt. Vielmehr bieten seriöse Onlineanbieter wie etwa My Hammer fachliche Beratung und Betreuung – und das auch für Laien.

Tipp Nummer 1: Vermeiden Sie den Stand-by-Modus

Laut dem Verband der Elektrotechnik (VDE) verbraucht ein Gerät während seiner gesamten Lebensdauer unter gewissen Umständen mehr Energie im Stand-by-Modus als in aktiver Nutzung. Dies ergab die Studie „Effizienz- und Einsparpotentiale elektrischer Energie“ der VDE. Wer beim Gedanken an ständiges Steckerziehen von CD-Player, Fernseher und PC zu Recht genervt ist, der kann zu sogenannten Smart-Home-Steckleisten greifen. Diese lassen sich individuell programmieren und ersparen so manche Tour durch die eigenen vier Wände.

Tipp Nummer 2: Die richtige Beleuchtung macht den Unterschied

Auch wenn sie zunächst teuer sein mögen – LEDs sind die zeitgemäße Alternative zu sogenannten Energiesparlampen. So findet man die effizienten Helfer mittlerweile auch in Bau- und Supermärkten. Ihre einmaligen Anschaffungskosten übersteigen zwar die einer Glühbirne, dafür überzeugen LEDs jedoch in puncto Ausdauer und Effizienz: Im Vergleich zu den veralteten Birnen können sie bis zu 95 Prozent Energie einsparen – die hoch gelobten Energiesparlampen schaffen es gerade einmal auf bis zu 70 Prozent. Zusätzlich dazu trumpfen LEDs mit einer Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden auf – da kann keine umweltschädliche Energiesparlampe mithalten.

Tipp Nummer 3: Neuanschaffungen im Bereich der Haushaltsgeräte

Sie sind alt, verbrauchen zu viel und sind vielerorts auch zu laut: Kühlschränke, Waschmaschinen und Herde sind die wahren Energiefresser unter den Haushaltsgeräten. So müssen Besitzer eines 14 Jahre alten Kühlschranks etwa mit einem Verbrauch von rund 400 Kilowattstunden pro Jahr rechnen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass sich Neuanschaffungen in diesem Bereich durchaus lohnen können – schließlich liegen neu erschienene Modelle bei einem Verbrauch von circa 130 Kilowattstunden pro Jahr. Eine Ersparnis von 60 Euro kommt somit nicht nur dem eigenen Gewissen zugute, sondern füllt gleichermaßen die klamme Haushaltskasse. Verbraucher können sich hierbei an den einzelnen Wertungsklassen orientieren. Diese reichen von A bis G – zu den effizientesten Klassen zählen somit A+, A++ sowie A+++.

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