Wie kann man sein Haus einfach absichern?

Sep 13, 2019 No Comments by

Wer tagsüber wegen Berufstätigkeit nicht zu Hause ist oder gerne längere Reisen übernimmt, sollte sein Haus einfach absichern, um Unbefugte am Eindringen zu hindern. Das gilt insbesondere bei Hauseigentümern, die ein frei stehendes Haus oder ein unbeaufsichtigtes Reihenhaus besitzen. Die Polizei rät zu gesonderten Sicherheitsmaßnahmen, durch welche Eigentümer das schöne eigene Haus einfach absichern können. Damit es nach der Rückkehr ins eigene Heim nicht zu unliebsamen Überraschungen kommt.

So können Abwesende ihr Haus einfach absichern:

  • für sichere Fenster und Türen sorgen, insbesondere auch Nebeneingangstüren
  • Fenster und Türen vor dem Weggehen verriegeln
  • Sicherheitsschlösser bieten mehr Sicherheit
  • Licht schreckt Einbrecher ab
  • Zäune bieten erste Barriere
  • Briefkasten regelmäßig leeren lassen oder Postweiterleitung einrichten
  • Einbrecher lassen sich von erhöhten Sicherheitsmaßnahmen abschrecken, die sie am sofortigen Eindringen hindern

Mit richtigen Maßnahmen das eigene Haus einfach absichern

Wer viel beschäftigt ist, bemerkt wahrscheinlich nicht, wie das eigene Heim langsam verwaist. Vielleicht wird das eigene Haus lediglich als Platz für gelegentliche Verschnaufpausen genutzt, ansonsten ist das Geschäft wichtiger als alles andere. Hinzu kommen lange Abwesenheiten durch Inlandsreisen oder einen längeren Auslandsaufenthalt. Einige Langfinger beobachten Objekte, in die sie eindringen möchten manchmal längere Zeit genau, bevor sie einen Einbruch ausführen. Andere begehen eher spontane Überfälle, die nicht von langer Hand vorbereitet werden.

Hauseigentümer können durch einfache Maßnahmen ihr eigenes Haus einfach absichern und sich somit vor unliebsamen Überraschungen schützen, teilweise gefördert durch staatliche KfW Zuschüsse. Dabei ist es wichtig, stets den Eindruck zu vermitteln, dass sich an diesem Ort Menschen aufhalten. Das funktioniert gut mit Bewegungsmeldern und Zeitschaltuhren, die an unterschiedliche Lichtelemente oder das Radio geklemmt werden. Schon geht das Licht an und aus, im Hintergrund sind laute Stimmen zu hören. Ein klarer Beweis für Leben im Haus. Dadurch können Angestellte das eigene Haus einfach absichern und Langfinger langfristig abschrecken.

Haus einfach absichern: Menschen als Aufsichtspersonen beauftragen

Wer noch mehr tun möchte, kann eine Putzfrau engagieren oder Nachbarn darum bitten, ab und zu die Blumen zu gießen. Im Außenbereich haben sich Bewegungsmelder mit Leuchtelementen bewährt. Alleine die Tatsache, dass Licht brennt und somit die Möglichkeit, gesehen zu werden, stellt eine wirksame Methode dar, die das Haus einfach absichern kann.

Abwesenheit nur engen Kontakten mitteilen

Viele Menschen kennen dieses Gefühl, endlich in Urlaub zu fahren, und möchten es möglichst mit Freunden und Bekannten teilen. Das führt häufig zu bunt ausgemalten Botschaften auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. Doch in den Sozialen Medien tummeln sich nicht nur Freunde.

Alleine die Tatsache, dass eine unüberschaubare Anzahl an Personen darüber Bescheid weiß, wann und wo der Urlaub stattfindet, stellt eine erhebliche Sicherheitslücke dar. Besser ist es, nach dem Urlaub die schönsten Schnappschüsse zu posten, als das Risiko einzugehen, dass ungebetene Gäste in das eigene Heim einsteigen und alle Wertsachen mitnehmen.

Wertvolle Gegenstände verschließen

Falls es doch so weit gekommen ist, dass Einbrecher den Weg in das eigene Heim gefunden haben, sollten sie jedoch nicht so leicht Zugang zu allen Wertsachen haben. Daher hat es sich bewährt, diese vorsichtshalber bei längerer Abwesenheit sicher zu verschließen.

Zwar werden die Diebe alles andere als erfreut über diese Situation sein. Jedoch müssen sie notwendigerweise unverrichteter Dinge das Haus verlassen, wenn sie keine Gegenstände finden, die sie mitnehmen können. Damit bestehen zwar diverse Schäden an Türen oder Fenstern. Doch die wertvollen Lieblingsstücke werden vor dem Entwenden bewahrt.

Haus einfach absichern: Abwesenheitsnotizen vermeiden

In der Praxis hat es sich bewährt, bei einer längeren Abwesenheit eine Nachricht im Büro zu hinterlassen. Meistens werden ankommende E-Mails mit der Notiz beantwortet, dass der Platz derzeit nicht besetzt ist. Zudem wird gerne eine Information darüber angehängt, wie lange die Abwesenheit genau dauert.

Doch nicht immer sind Anrufe oder E-Mails geschäftlicher Natur. Die genauen Informationen über die Art und Dauer des Urlaubs könnten in den falschen Händen zu einer gefährlichen Zeitbombe werden. Sicherer ist es, solche Informationen lediglich bestimmten Menschen zu übermitteln. Hauseigentümer können ihr Haus einfach absichern, durch Weiterleitung der Anrufe sowie E-Mails an vertrauensvolle Kollegen.

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